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Mein Blog (oder wann/ wie weiß man, dass das schon das Happy End ist)


Start: Juli 2011

Seit dem

  • knapp 1,3 Mio Clicks
  • 213 Einträge
  • totaaaal viel Psychohygiene

Es ist zurzeit ziemlich ruhig auf meinem Blog, aber ich liebe es in meinen alten Beiträgen zu stöbern. Interessant, was alles passiert ist, unglaublich was sich alles geändert hat, wie anders mein Leben jetzt ist im Vergleich zu 2011,2012…

  • ich bin in die Türkei gegangen, habe dort 5 Jahre gelebt und gearbeitet
  • habe jugendlichen Leichtsinn nachgeholt
  • habe gelernt, dass man sich auch jenseits der 16 Jahre Hals über Kopf verlieben kann
  • habe einen Grundstein für meine Zukunft gelegt & mir ein Eigenheim gemeinsam mit meiner Bank gekauft 😉
  • habe mir (unfreiwillig) den Traum eines eigenen Hundes erfüllt
  • habe Job gewechselt und kann mir selbst eingestehen: ich bin nicht unerfolgreich
  • musste/ durfte mich von Menschen verabschieden. Von jenen, wo ich musste – hilft mir meine kindliche Art mit Trauer umzugehen (gelobt seien die Sterne); von jenen, wo ich durfte – hilft mir eine in den Jahren erworbene Gabe, auf die ich wirklich stolz bin: Abgrenzung & auf mich zu hören (klingt esoterischer als es ist)

Gerne würde ich wieder mehr schreiben & nicht, dass mein Leben für mich langweilig ist. Es ist lediglich ohne wesentliche Veränderungen – a la ich ziehe auf einen anderen Kontinent, ich sortiere mein Leben neu, ich kaufe eine Wohnung…

Ich könnte wöchentlich/ monatlich berichten, wie es mir in der Arbeit geht, wo ich wirklich gerne bin, über mein soziales Umfeld berichten (das ab und an zugegebener Maßen spannender ist als manche Telenovela), Schwänke über meinen Hund zum Besten geben (aber ich will ja nicht jedem auf den Nerv gehen mit Sansli hat schon wieder… Sansli kann… Sansli spinnt… Sansli tut –  zusammengefasst kann ich aber sagen: als Mutter wäre ich vermutlich zum Alkoholiker geworden, wenn ich mir ansehe, wie sehr ich mich um den Hund sorge – nicht auszudenken, wie es Mütter gehen muss).

Vielleicht fallen mir die Highlights auch selbst nicht mehr so auf, weil ich meist rundherum zufrieden bin, inkl. den doofen Dingen, die mich jedoch – anders als in der Vergangenheit – nicht mehr existenziell bedrohen & über die ich furchtbar grantln kann (eine Eigenschaft, die ich immer schon hatte & mittlerweile vermutlich perfektioniert habe 🙂 )

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